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DER PSAgA-TRAINER WISSEN

PSAgA verständlich. Fachlich. Praxisnah.

Kurze Antworten auf häufige Fragen aus der betrieblichen Praxis. Die Inhalte orientieren sich an den maßgeblichen DGUV-Regelwerken und führen direkt zum passenden Praxisthema.

PSAgA Grundlagen

Was bedeutet PSAgA?

PSAgA steht für persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Sie kommt dort zum Einsatz, wo Absturzgefahren nicht ausreichend durch vorrangige technische oder organisatorische Maßnahmen verhindert werden können.

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Unterweisung

Wie oft muss eine PSAgA-Unterweisung stattfinden?

Die DGUV Regel 112-198 sieht eine Unterweisung vor der ersten Benutzung und danach nach Bedarf, mindestens jedoch alle zwölf Monate, vor. Bei PSAgA gehören praktische Übungen ausdrücklich dazu.

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Unterweisung

Wer darf PSAgA unterweisen?

Unterweisungen mit praktischen PSAgA-Übungen stellen besondere Anforderungen an die ausbildende Person. Der DGUV Grundsatz 312-001 beschreibt dafür fachliche, praktische und persönliche Voraussetzungen.

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Prüfung

Wie oft muss PSAgA geprüft werden?

PSAgA muss entsprechend den Einsatzbedingungen und betrieblichen Verhältnissen nach Bedarf, mindestens jedoch alle zwölf Monate, durch eine sachkundige Person geprüft werden.

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Prüfung

Wer darf PSAgA prüfen?

Die regelmäßige Prüfung muss durch eine sachkundige Person erfolgen, die die konkrete persönliche Absturzschutzausrüstung fachlich beurteilen kann.

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Prüfung

Was ist der DGUV Grundsatz 312-906?

Der DGUV Grundsatz 312-906 beschreibt Grundlagen zur Qualifizierung von Personen, die persönliche Absturzschutzausrüstungen sachkundig überprüfen und beurteilen sollen.

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Unterweisung

PSAgA-Grundschulung oder Wiederholungsunterweisung?

Ob Erst- oder Wiederholungsunterweisung passt, hängt vom Erfahrungsstand, der Tätigkeit, der eingesetzten Ausrüstung und den betrieblichen Veränderungen ab.

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Für Unternehmen

Wie bereitet ein Unternehmen eine PSAgA-Inhouse-Schulung vor?

Je besser die reale Arbeitssituation vorab beschrieben ist, desto gezielter lässt sich eine PSAgA-Inhouse-Schulung planen. Eine kurze Bedarfsaufnahme reicht dafür meist aus.

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